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Der große LLM Visibility Branchen-Benchmark

1.000 Prompts · 10 Branchen · 4 Wochen

  • Wie sichtbar sind eure Wettbewerber in den LLMs? 
  • Welche Citation Muster setzen den Ton? 
  • Was treibt Sichtbarkeit wirklich? 
  • Wie „vergeben“ ist eure Branche schon? 
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AI Visibility Branchen‑Benchmark: Was LLMs nennen und was sie zitieren

Menschen suchen, Maschinen finden. KI‑Antworten werden für viele Nutzer:innen zum neuen Interface zwischen Nachfrage und Angebot – und sie stützen sich dabei stark auf Drittquellen. Wer in LLMs sichtbar sein will, muss verstehen, welche Marken genannt werden und welche Quellen dominieren.
50 % nutzen KI‑Chats statt Suchmaschinen

Bitkom (Internet‑Suche im Wandel, 2025): 50% der Internetnutzer:innen in Deutschland nutzen zumindest gelegentlich KI‑Chats.

25 % der Google‑Suchen zeigen AI Overviews

Conductor (AEO/GEO Benchmarks, 2026): In einem Datensatz mit 21,9 Mio. Queries erschien etwa jede vierte Suche mit AI Overview.

30 % starten Fragen direkt mit KI

YouGov (Germany Web Search & AI Report, 2026): 30% beginnen „eine konkrete Frage stellen“ typischerweise mit KI.

Was euch in unserem Benchmark erwartet

KI-Suchen sind nicht nur en vogue – sie werden zunehmend zum neuen Interface zwischen Nachfrage und Angebot. Unternehmen buhlen um Sichtbarkeit in ChatGPT, Gemini und Co. Dabei zeigt unser großer LLM Visibility Branchenvergleich deutliche Unterschiede in der Sichtbarkeit von Branchen & Marken in kaufnahen KI-Antworten bei kaufnahen Fragen in ChatGPT, Gemini & Co. wirklich sind. Ihr bekommt den direkten Branchenvergleich (Visibility & Share of Voice), seht welche Quellen den Ton setzen und wie „vergeben“ euer Wettbewerbsfeld ist. Im Erhebungszeitraum zeigen sich branchenweise Unterschiede in drei Grundsignalen: Visibility (wie stark Marken in LLM‑Antworten sichtbar sind), Share of Voice (Anteil dieser Sichtbarkeit im Wettbewerbsumfeld) und Sentiment (Tonalitäts‑Indikator im Datensatz). Diese Kombination ist der Startpunkt für die zentrale Einordnung im Benchmark: Wie unterschiedlich sind Branchen in ihrer LLM‑Dynamik – und welche Muster erklären die Unterschiede?

Der Branchenvergleich liefert ein belastbares Baseline‑Bild für LLM‑Sichtbarkeit auf konsistenter Datengrundlage. Visibility allein ist kein Entscheidungsmaßstab, es geht darum zu verstehen, wie Marken warum, wo und wann genannt werden. Also welche Quellentypen hier eine große Rolle spielen und ob in der eigenen Branche die LLM-Sichtbarkeit von etablierten Marken an der Spitze besetzt ist.

 

Wie viel LLM‑Sichtbarkeit bündeln die Top‑3 Marken?

Der Top‑3‑Share ist der Dominanz‑Check zeigt, wie stark die drei sichtbarsten Marken innerhalb der Top‑20 sichtbaren Marken die LLM‑Sichtbarkeit einer Branche bündeln (SOV‑basiert). Damit wird erkennbar, ob eine Branche von wenigen Platzhirschen geprägt ist oder ob Sichtbarkeit breiter verteilt ist – ein entscheidender Kontext für jede Diskussion über „Chancen“ in LLMs.

 

Die untersuchten Branchen unterscheiden sich nicht nur im Sichtbarkeitsniveau, sondern auch darin, wie stark die Spitze dominiert. Ein hoher Top‑3‑Share signalisiert ein Umfeld, in dem Sichtbarkeit tendenziell stärker „vergeben“ ist; ein niedrigerer Wert spricht eher für mehr Verteilung.

 

Quellen-Check: Welche Quellentypen bedienen welches Informationsbedürfnis

Wie sichtbar sind Brands bei kaufnahen Fragen in ChatGPT, Gemini & Co. wirklich? Im Quellen-Check zeigt sich, dass sich die Informationsbasis der LLMs je nach Intent klar verschiebt: Bei Testsieger- und Vergleichsfragen prägen vor allem vergleichs- und commerce-nahe Seitentypen den Mix, während bei Kriterien- und Guidance-Fragen deutlich stärker Guide- und Ratgeberformate dominieren – und dabei gilt: Ein Retrieval ist ein Abruf zur Antwortgenerierung, nicht automatisch eine zitierte Quelle.

Den Intent‑Mix haben wir im Prompt‑Set bewusst ausgeglichen, damit Branchen‑ und Quellenvergleiche nicht von einem einzelnen Prompt‑Typ verzerrt werden. Weil die vier Suchbedürfnisse unterschiedliche Entscheidungssituationen abbilden, wertet der Benchmark Quellen-/URL‑Muster (Retrievals) konsequent je Intent aus.

Für wen und wofür ist der Benchmark geeignet?

Für alle, die LLM‑Sichtbarkeit in ihrer Branche verstehen, einordnen und gezielt verbessern wollen:
CMOs, Growth- & Performance-Teams

Um Wettbewerbsdruck, Dominanz und Chancenräume in LLM‑Antworten zu erkennen und Prioritäten für GEO/LLMO abzuleiten

SEO- & Content-Team

Um zu verstehen, welche Content‑Formate und Quellenmuster LLMs bei kaufnahen Fragen nutzen – und wo Optimierungen den größten Hebel haben

PR-, Brand- & Communications-Teams

Um zitierfähige Authority aufzubauen: Welche Drittquellen prägen Antworten, welche werden zitiert, und wo lohnt sich Digital PR am meisten

Data-, Web- & Marketing-Analytics

Um Visibility, Share of Voice, Konzentration und Leerstellen sauber zu benchmarken und Veränderungen methodisch korrekt einzuordnen.

Methodik

Für den AI Visibility Branchen‑Benchmark haben wir im DE‑Markt über einen Monat ein fixes Set aus 1.000 kaufnahen (BoFu) Prompts ausgewertet: gleichmäßig verteilt über 10 Branchen, Themen‑Cluster und vier Intent‑Typen. Die Prompts sind provider‑neutral formuliert, damit die Ergebnisse aus den Modellen kommen und nicht aus Marken im Prompt.
Prompt-Set
  • 1.000 deutsche BoFu‑Prompts
  • 10 Branchen mit je 100 Prompts
  • Provider‑neutral (keine Anbieter-/Shop‑Marken im Prompt)
Branchen-Struktur
  • 10 Themen‑Cluster je Branche
  • 4 Intent‑Typen (gleich verteilt): Testsieger, Vergleich, Preis/Kauf, Kriterien
Monitoring & Laufzeit
  • August 2026 (DE)
  • Gespeicherte, zeitgestempelte Runs
  • Tooling: PeecAI
Metriken und KPIs
  • Visibility & Share of Voice
  • Dominanz-Check (HHI)
  • Quellen-Muster (Retrievals) je Intent

Was erwartet euch noch im vollständigen Benchmark?

Im vollständigen Benchmark erwartet euch zu jedem Kapitel die Detail-Ebene: Branchen‑Scorecards mit Visibility / SOV / Sentiment, der Dominanz‑Check (HHI & Top‑3‑Share) zur Einordnung „offenes Feld vs. Platzhirsche“ sowie eine Quellen‑ und Citation‑Perspektive je Intent (Retrieval‑Mix vs. Citation Rates). Dazu kommen Branchen‑Rankings und Beispiele, die zeigen, welche Seitentypen und Quellentypen in unterschiedlichen Entscheidungssituationen den größten Einfluss auf die Antworten haben — inklusive klarer Ableitungen für Content, Struktur und Digital PR.