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Unsere Abteilung Küche stellt sich vor – Hallo Nic!

Wir Mitarbeiter von Peak Ace genießen ein wahres Privileg, wofür wir von anderen Angestellten ganz sicher beneidet werden. Wir werden nämlich in der Firma bekocht. Jede Woche gibt es täglich frisch zubereitete Speisen, sowohl leckere Gerichte für Fleischesser als auch eine fleischlose Variante für Vegetarier. Das Besondere: Nic, unser Koch, ist bei der Speisenauswahl äußerst kreativ und versucht uns immer wieder mit neuen Gerichten zu überraschen. So haben wir auch mal die Gelegenheit weniger alltägliche und außergewöhnliche Gerichte wie Muscheln und Co. auszuprobieren.

In dem nachfolgenden, kurzen Interview stellen wir euch „unseren“ firmeninternen Koch einmal vor. Dabei wollten wir von ihm wissen, was er vor Peak Ace bereits alles gemacht hat und wie seine Leidenschaft fürs Kochen entstanden ist. Außerdem haben wir ihm auch ein bis zwei persönliche Details entlockt. Dass er ein ausgeprägtes Organisationstalent und Koordinationsgeschick besitzen muss, ist uns ohnehin schon klar. Immerhin muss er häufig bis zu 30 hungrige Mitarbeiter beköstigen.

Was hast du denn in der Zeit gemacht, bevor du aktuell bei Peak Ace die Mitarbeiter jede Woche mit deinen Kochkünsten verwöhnst?

Vor Peak Ace habe ich ziemlich lange bei einer Filmproduktionsfirma als selbstständiger Koch gearbeitet und die Mitarbeiter vor Ort bekocht; also ähnlich wie hier bei Peak Ace. Außerdem war ich auch als Koch in der Kunstgalerie „Zagreus“ beschäftigt. Hier konnte ich meine Kochbegeisterung mit meinem Interesse für Kunst und Kultur miteinander vereinbaren. Ursprünglich hab ich übrigens Visuelle Kommunikation an der UDK studiert – also etwas, was gar nichts mit Kochen zu tun hat – und eine Ausbildung zum Mess- und Regelmechaniker gemacht. Aber das Kochen habe ich schon in meiner Jugendzeit für mich entdeckt und freue mich, dass ich es seit geraumer Zeit auch beruflich machen kann.

Wie ist deine Leidenschaft fürs Kochen genau entstanden?

Das ist quasi aus der Not heraus entstanden. Als ich von zu Hause ausgezogen bin, war da plötzlich niemand mehr da, der für mich kocht. Mir war eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung schon immer sehr wichtig und deshalb musste ich mir etwas einfallen lassen, um gutes Essen zu bekommen. Ich habe dann mit den verschiedenen Zutaten herumexperimentiert und schnell gemerkt, dass Kochen richtig Spaß macht. Dass sich das dann später zu meinem Beruf entwickelt, habe ich damals noch nicht geahnt. Umso mehr freue ich mich, dass ich quasi mein Hobby zum Beruf machen konnte und ich mich gerade bei Peak Ace auch sehr wohl fühle.

Stichwort gesunde Ernährung: Glaubst du, dass eine bewusste und gesunde Ernährung sich auch positiv auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter auswirkt?

Vermutlich schon – wobei die Experten durchaus uneinig darüber sind, was gesund ist. Sicher scheint aber: Wenn die Mitarbeiter mein Mittagstischangebot als angenehm empfinden, macht das den Arbeitsplatz attraktiver – deren und meinen. Es wird zwar vielfach angenommen, dass frisch zubereitete Speisen und bestimmte Zutaten der Gesundheit des Menschen zuträglich sind, letztgültig bewiesen ist dies allerdings nicht. Es gibt beispielsweise die, wie ich finde, durchaus nachvollziehbare These, wonach sich die Befriedigung von impulsivem Verlangen nach bestimmten Speisen – auch wenn diese als ungesund gelten – günstiger auf das Wohlbefinden auswirkt, als oft gedacht. Mit anderen Worten: Es kann gesünder sein, der spontanen Lust auf z.B. Schokolade nachzugehen, als sich die Süßigkeit regelmäßig zu verweigern, weil aus irgendwelchen Statistiken hervorgeht, dass diese zu wenig von diesem oder jenem enthalte.

Zum Schluss wollen wir, das gesamte Peak Ace -Team, uns dafür bedanken, dass er uns Woche für Woche mit seinen leckeren Gerichten verwöhnt. Wir können uns kaum noch eine Mittagspause ohne ihn vorstellen.

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